Gestapochef Thümmler.
Verbrechen in Chemnitz, Kattowitz und Auschwitz

Inhaltsverzeichnis
 

     Einleitung: Von Dr. Peter Seifert, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz
Vorwort: Rechtshistorische Betrachtung der NS-Verbrechen
Von Prof. Dr. Michael Stolleis, Direktor am Frankfurter Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte
In eigener Sache: Adolf Diamant
1. Von der Volksschule bis zum stellvertretenden Behördenleiter der Staatspolizeileitstelle Dresden 1940
2. Thümmlers Tätigkeit bei der Geheimen Staatspolizeistelle in Chemnitz ab 1. Januar 1941 bis 31. August 1943
3. Die Judendeportationen aus Chemnitz ab 1942 4. Thümmlers aufgaben in Kroatien im September 1943
5. Thümmlers Tätigkeit in Kattowitz und Auschwitz ab 1943
6. Thümmlers Aussage im Frankfurter Auschwitzprozeß
7. Anklagen ehemaliger KZ - Häftlinge wegen Mordes von Thümmler in Auschwitz
8. Thümmlers Flucht Mitte Januar 1945 aus Kattowitz
9. Die Morde an Schlotterbeck und Genossen
10. Nach Kriegsende
11. Die Einstellung der Ermittlungsverfahren gegen Thümmler
12. Thümmler fordert Kunstgegenstände, die sich in Chemnitz befinden, 1996 zurück
13. Die Aufnahme eines neuen Ermittlungsverfahren gegen Thümmler von der Staatsanwaltschaft Stuttgart 1996
Bilanz der Tätigkeiten Thümmlers

Waren die Nazi-Oberen größenwahnsinnig? Eine physologische Beurteilung Von Priv. Dozent Dr. med. Stephan Volk
Die Enthemmung der Täter
Der „Fall“ Thümmler. Von Rechtsanwalt Hermann Alter
Nachwort: Von Staatsanwalt a. D. Dr. Günther Wieland
Die menschenverachtende „Verordnung über die Strafrechtspflege gegen Polen und Juden in den eingegliederten Ostgebieten vom 4. Dezember 1941“
Die Aufarbeitung nationalsozialistischer Straftaten ab dem 8. Mai 1945 zum Stand am 1. Januar 1995
Die Teileinstellung des Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Thümmler vom 25. Mai 1999
Die Nebenklage gegen Thümmler. Von Adolf Diamant

Register
Auswahlliteratur
Archive, Instutionen, Personenregister
Abkürzungen und Abbildungsverzeichnis
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